Keynote-Speaker: Mag. Ulfert Höhne (Leiter HEI eco tec)

1960 geboren in Bad Wildungen, Hessen, Deutschland.

1980-1990 Studium der Philosophie, Mathematik und Physik in Marburg/Lahn und Wien.

1990 selbständig: Recherchen, Studien und Beratung ua für Institut für Festkörperphysik der Universität Wien, BM für Umwelt, Greenpeace Österreich.

1993–1996 Leiter der Energie- und Klimakampagne bei Greenpeace Österreich.

1997–2001 Gründer und Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie, Wien.

1999–2008 Gründer und Vorstand der oekostrom AG für Energieerzeugung und –handel, Wien.

2008-2011 selbständiger Unternehmensberater im Bereich Energie, Umwelt, Nachhaltigkeit und Politik.

Seit April 2011 Leiter HEI Eco Technology GmbH.

Doris Holler-Bruckner (Chefredakteurin von oekonews.at)

Doris Holler-Bruckner leitete von 1985 bis 2002 den kaufmännischen Bereich der Holler GmbH, Bauunternehmung, Zimmerei und Bauconsulting. Die Holler GesmbH war Vorreiterin in der Umsetzung von  baubiologischen und energieeffizienten Projekten und hat bereits damals Niedrigenergie- und Passivhäuser errichtet.  Ab 2002 Umstellung der Holler GesmbH  auf Bauconsultingtätigkeit und Erweiterung um PR-und Marketingfirmenteil, dessen Geschäftsführerin sie seit damals ist.

Seit 2003 ist Doris Holler-Bruckner Chefredakteurin von oekonews, einer vollkommen unabhängigen Onlinetageszeitung für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit, die mittlerweile Österreichs größte Energie- und Umweltplattform im Web ist.

Ihr aktuelles Projekt ist die Produktion und Regie von 2 Dokumentarfilmen, die nicht nur persönliches Engagement einzelner, sondern auch Energieeffizienz, erneuerbarer Energie und Elektromobilität  thematisieren. Ehrenamtlich ist sie außerdem als Präsidentin des Bundesverbands nachhaltige Mobilität tätig.

Mag. Hannes Sekyra (Organisationsberater und Executive-Coach)

Hannes Sekyra ist Organisationsberater und Executive-Coach mit den Schwerpunkten Innovation, Change und Leadership. Außerdem ist er Gesellschafter der Innovationsberatungsfirma „focusedchaos OG” in Wien und Partner des Beratungsunternehmens „really effective interventions gmbh“ in der Schweiz. Sein Studium der Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkten BWL und Energietechnik hat er in Graz absolviert. Hannes Sekyra kann auf mehrjährige Berufserfahrung im In- und Ausland in den Branchen Stahlindustrie, Consumer Electronics und Mobilfunk verweisen.

 

Martin Strele (Mitinitiator von “Ein guter Tag hat 100 Punkte”)

Martin Strele wurde 1974 in Bludenz geboren. Sein Studium “Sustainable Agriculture and Rural Development” absolvierte er an der Boku, der TU und der Uni Wien, außerdem besuchte er ein Seminar für Ländliche Entwicklung an der Humboldt Universität zu Berlin. Er ist Mitbegründer und seit 2005 geschäftsführender Gesellschafter der Kairos – Wirkungsforschung & Entwicklung gemeinnützige GmbH mit Sitz in Bregenz. Weiters ist er an der Universität Innsbruck tätig und ist Mitbegründer des SonnenSchein Stipendiums und des Safer Future Youth Training Centres in Sierra Leone. Gemeinsam mit dem Designbüro Integral Ruedi Baur entwickelte Kairos die Kampagne “Ein guter Tag hat 100 Punkte”, mit der versucht wurde ein hochkomplexes Thema möglichst alltagstauglich aufzubereiten.

Moderation: Martin Mühl (Chefredakteur, The Gap)

Martin Mühl ist Chefredateur von The Gap. Gemeinsam mit Thomas Weber arbeitete er in den letzten Jahren an dessen Ausrichtung als eines der führenden Magazine für (Pop-)Kultur, Technik und Medien – und deren Nutzung als Tools und Freudenspender, beruflich wie privat. Inhaltlich bedeutet dies neben Games einen Fokus auf Social Media, (Consumer) Electronics und andere Entwicklungen im Online-Bereich. Eine Arbeit zwischen eigener Neugier, der Notwendigkeit Basiswissen zu vermitteln und der Euphorie die Zukunft ein bisschen mitzugestalten.

Statement zu twenty.twenty: “twenty.twenty bleibt realistisch: Wir wissen nicht wirklich, wie die Welt 2020 aussehen wird, doch das ist kein Grund, sich nicht mit (anstehenden) Veränderungen auseinanderzusetzen. Wir haben Spaß an der Aufregung, die da oft mitschwingt, und das Verantwortungsbewusstsein, gemeinsam genauer hinzusehen. Denn: Zukunft kann man nicht verordnen. Sie gehört gestaltet.”