Aufruf zur Blogparade

Blogparade: 2020 Datenjournalismus in meinen Händen. Wünsche und Prognosen aus Anwendersicht.

Das Thema für die nächste twenty.twenty Diskussion lautet „Geschichten aus dem Datenwald“. Gemeint sind die Geschichten, nach denen findige Programmierer mit journalistischem Spürsinn oder Journalisten mit Programmierkenntnissen heute die rasch wachsenden Datenwälder durchforsten. Die so aufbereiteten und visualisierten Daten geben aber auch den Mediennutzern neue Möglichkeiten in die Hand. Ein Beispiel: Wenn etwa Umweltdaten auf einer Landkarte visualisiert werden, gehört der erste Klick unweigerlich dem eigenen Wohnort – und so gestalten die Nutzer die erzählte Geschichte zu einem Teil mit. Oder sie erschließen neue Datenquellen, verwenden bestehende und erzählen damit ihre eigenen Geschichten.

Wir hätten von Euch gerne gewusst, wie sich das im Jahr 2020 für einen Anwender anfühlt, was Ihr Euch von Online-Medien wünscht bzw. was Ihr braucht, um selbst Datenjournalismus zu betreiben.

  • Auf welchen Geräten werden Ergebnisse datenjournalistischer Arbeit in Zukunft hauptsächlich genutzt?
  • Wie intensiv wird die Interaktion mit Produkten des Datenjournalismus (Visualisierungen etc. ) stattfinden?
  • Welche Datenquellen sollten erschlossen werden und welche würdet Ihr besonders intensiv nutzen.
  • Bleibt Datenjournalismus einigen wenigen vorbehalten oder werden sich immer mehr Menschen diese Fähigkeiten aneignen?
  • Welche Tools und Anwendungen werden das Erzählen der Geschichten aus dem Datenwald in Zukunft unterstützen?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge, die wir dann in die Diskussion am 20. März 2012 einfließen lassen wollen.

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4 Kommentare zu Aufruf zur Blogparade

  1. Pingback: B00MBL1TZ. – Datenjournalismus in Österreich: Der Zug rollt an

  2. Pingback: Markus Leiter: Ganz im Ernst: Data Driven Journalism is all about #Storytelling! | twenty twenty

  3. Pingback: Ganz im Ernst: Data Driven Journalism is all about #Storytelling! | medienleiter

  4. hugo e. sagt:

    1)a) auf slates (ipad, nokiapad, icecreamsandwichpads usw.) und nachfolgetechnologien beim (dig.) zeitunglesen
    1)b) auf handys zwischendurch fuer den privatgebrauch ohne professionellen anspruch
    2) immersiv programmierte erlebnisse werden genutzt werden, schlecht gemachte umsetzungen werden unbeachtet bleiben
    3) demokratiekosten in oesterreich (parteienfinanzierung mit echter datentiefe und guten formeln)
    4) bequemlichkeit siegt, wie immer
    5) nicht die papierzeitung, nicht die fotografische abbildung eines charts in einer ipad-app