Blogparade zu Smart Living und intelligenter Urbanität

In der sechsten Ausgabe von twenty.twenty geht es um „The City – Networking with Things“. Auch dieses Mal laden wir im Vorfeld der Veranstaltung wieder zur Blogparade ein. Wir freuen uns über Beiträge, die das Thema von  unterschiedlichen Seiten beleuchten und möglichst viele Aspekte in die Diskussion einbringen. Die Fragestellung lautet:

Smart living im Jahr 2020 – Mehr Lebensqualität für alle?

Hinter dem Konzept von Smart Cities steht die Idee einer „intelligenten Urbanität“, die Infrastruktur-Themen wie Energie oder Verkehr sowie das individuelle und soziale Leben der Menschen als Gesamtsystem betrachtet. Die Intelligenz liegt dabei in Lösungen und Konzepten, die das System möglichst effizient, ressourcenschonend und sozial verträglich gestalten.

Im Jahr 2020 werden zwischen 20 und 50 Milliarden Objekte via Internet verbunden sein und sind damit Teil desselben Kommunikations-Netzwerkes, das auch Menschen für soziale Interaktion und Kollaboration nutzen. Auf individueller Ebene werden sich neue Möglichkeiten ergeben, Geräte im eigenen Haushalt zu steuern oder sich per Knopfdruck an jedem Ort und mit unterschiedlichsten Geräten ein personalisiertes digitales Environment zu schaffen. Auf regionaler Ebene wird intelligente Verkehrs- und Energiesteuerung ermöglicht.

Das wird tiefgreifende Auswirkungen auf Wohnbau, Stadtentwicklung oder die Definition des öffentlichen Raums haben – also das tägliche Leben von Beruf bis Freizeit, Familie und Kultur nachhaltig verändern. Dafür braucht es neue Denkansätze und vor allem auch Steuerung durch politische Institutionen. Wir wollen wissen, was es braucht, damit 2020 der Alltag mit den vernetzten Dingen für alle lebenswert ist.

 

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